Die Trauerfeier

 

Wenn wir uns ehrlichen Trauerraum geben, mutig die Verbindung zu dem Verstorbenen und auch zu dem Wunder des Werdens und Vergehens suchen, unseren Herzraum öffnen, um da zu sein, präsent und wach vor dem Unbegreiflichen, beschreiten wir das Land unserer Seele.

 

Wenn wir den Verstorbenen ganz aufnehmen in uns, wie ein wunderbares Lied und uns erlauben ihn noch einmal ganz zu sehen, dann erblüht er auf eine stille Art und Weise in uns auf wie ein schöner Baum.

 

Wenn wir den Mut haben, um unseren Schmerz  einen verbindenden Kreis zu schöpfen; Schönheit, Liebe, Ausdruck zu öffnen, dann berührt auch der Tod in uns seinen besten Freund, das Leben

 

und weitet uns.

 

 

Ich lade Sie ein, Abschied auf sehr integrierende Weise zu erleben.

 

Ich höre achtsam zu. Ich bewege mit Ihnen das sehr feine Lebensfeld, welches alle, die Abschiednehmenden und die/den Verstorbene(n), verbindet.  Ich gebe Ihnen Inspirationen für eine mögliche Zeremonie, lasse Ihnen Verantwortung, wo es für Sie gut ist, nehme Verantwortung, wo es Ihnen hifreich ist.

 

Zu einer Trauerfeier kann auch ein Tanz, gemeinsames Singen, Gedichte, eine musikalische Darbietung gehören. Der Sarg kann selbst gebaut sein, selbst geschmückt. Ein Verstorbener kann auch von seinen Angehörigen gewaschen und angekleidet werden. Ich habe Männer erlebt, die anstelle der Sargträger, ihren Freund zur Grabstelle getragen haben.

Es ist heute vieles möglich.

 

Die Rede 

 

Ich lasse mich auf die Geschichte eines Menschen auf eine tiefe Art und Weise ein. Ich bewege sie auf Spaziergängen und in Stille.

 

Das eröffnet mir den Raum, beseelte Sprachbilder zu finden und aus diesen einen Bogen für die Lebensgeschichte zu weben.

 

Der sprachlichen Ausgereiftheit gebe ich große Priorität.

 

 

Der Rahmen

 

Da ich nicht ausschließlich nur als Trauerredner arbeite, stehe ich nicht jederzeit zur Verfügung. Bitte fragen Sie mich telefonisch an!  Ich melde mich schnellstmöglich bei Ihnen.

 

Ich arbeite grundsätzlich mit jedem Bestattungsunternehmen zusammen. Ausgeschlossen sind konfessionelle Bestattungen.

 

Da in der Wahl des Trauerredners vollkommene Wahlfreiheit festgeschrieben ist, sind die Bestatter darauf eingerichtet, dass man den Redner frei wählt, auch wenn sie zuerst ihre eigenen Redner ins Gespräch bringen.

 

Ab Ihrer Entscheidung übernehme ich alle Abstimmungsnotwendigkeiten.

 

Meine Trauerrednerausbildung absolvierte ich 2007 bei Hans Mühlmann.