Volker Grieß ist wie ein Fischer, der uns mit auf diese Reise nimmt und für uns sein Netz auswirft. In seinem, kaum fassbar, fein gewebten Netz bleiben so die winzigsten Dinge des Lebens hängen – Dinge, die den meisten von uns, zumal im Alltag, durch die Maschen ihrer Wahrnehmung gehen – ja verloren gehen ...

dieses Buch erinnert uns wieder an die Kostbarkeit jeden Augenblicks, an das Feine und Zerbrechliche in uns und an das Gewebe des Lebens, in das es uns immer wieder hineinwebt.“

 

Holger Heiten, Leiter des Eschwege Instituts